Die Stadt von morgen nachhaltig gestalten

Die 15‑Minuten‑Stadt: Nähe als neue Infrastruktur

Mischungen aus Wohnen, Arbeiten, Kultur und Grün schaffen lebendige Erdgeschosse und sichere Wege. Wenn Bäckerei, Kita, Werkstatt und Park nah beieinander liegen, wird das Auto zur Option, nicht zur Pflicht. Welche Wege würden Sie gern verkürzen?

Die 15‑Minuten‑Stadt: Nähe als neue Infrastruktur

Barcelona zeigt, wie kleinteilige Verkehrsberuhigung Lärm reduziert und Plätze schafft. Spielende Kinder und schattige Bänke ersetzen parkende Blechreihen. Schreiben Sie uns, welche Straße Ihrer Stadt Potenzial für eine stille Revolution hat.

Schwammhafte Städte denken

Mulden, Rigolen, begrünte Dächer und Retentionsplätze halten Regen dort, wo er fällt. Sie kühlen Straßen, nähren Bäume und entlasten Kanäle. Teilen Sie Fotos Ihrer Lieblings‑Regenorte, an denen Wasser sichtbar willkommen ist.

Stadtwald im Quadrat

Dichte, gemischte Baumpflanzungen schaffen wandernden Schatten. Artenvielfalt macht die Stadt robuster gegen Schädlinge und Extremwetter. Kommentieren Sie, welche Baumarten Ihre Nachbarschaft klimafest gemacht haben.

Helle Oberflächen, große Wirkung

Reflektierende Beläge und helle Dächer senken die Oberflächentemperatur deutlich. In Athen sank die gefühlte Hitze auf einem Platz messbar. Abonnieren Sie, um unsere Checkliste für hitzerobuste Straßen zu erhalten.

Kreislaufstadt: Bauen im Materialkreislauf

Materialpass als Stadtgedächtnis

Ein digitaler Ausweis dokumentiert Herkunft, Schadstoffe und Wiederverwendbarkeit. Beim Umbau werden Bauteile sortenrein gelöst statt zerstört. Welche Bestandteile Ihres Hauses würden Sie gern später weitergeben?

Modular, reparierbar, anpassbar

Bauten wachsen mit ihren Bewohnern: Wände wandern, Deckenraster erlauben neue Grundrisse, Fassaden lassen sich erneuern. So bleibt der CO₂‑Fußabdruck klein und die Nutzungsdauer groß.

Anekdote: Das zweite Leben einer Treppe

In einem Quartier wurde eine Stahltreppe aus einem Bürohaus demontiert und als Zugang zu einem Gemeinschaftsgarten wiederverwendet. Aus Abfall wurde Alltagsschönheit – und eine Geschichte, die Besucher weitererzählen.

Mobilität neu denken: Sanft, geteilt, vernetzt

Leihlastenräder, E‑Bikes und Scooter schließen die erste und letzte Meile. Wichtig sind breite, zusammenhängende Netze, sichere Abstellplätze und faire Tarife. Welche Route macht Ihnen heute noch Angst – und warum?

Mobilität neu denken: Sanft, geteilt, vernetzt

Kleine, elektrische Fahrzeuge bedienen Randzeiten und dünn besiedelte Gebiete. In Pilotvierteln stiegen damit Fahrgastzahlen, weil der Umstieg bequemer wurde. Teilen Sie Ihre Meinung zu geteilten Fahrten im Quartier.

Energiepositive Quartiere: Lokal erzeugen, lokal teilen

Photovoltaik in Dächern, Fassaden und Balkonen speist Mieterstrommodelle. Smarte Steuerungen verschieben Lasten, wenn die Sonne lacht. Abonnieren Sie unsere Praxisserie zu Gestaltung und Recht.

Energiepositive Quartiere: Lokal erzeugen, lokal teilen

Niedrige Temperaturen, Abwärme aus Rechenzentren und Großwärmepumpen versorgen ganze Blöcke effizient. Einmal erschlossen, sinken Kosten und Emissionen langfristig.

Beteiligung und Gerechtigkeit: Co‑Design als Standard

Pop‑up‑Workshops, Straßentests und mobile Labs holen Menschen dort ab, wo sie leben. Übersetzungen, Kinderbetreuung und barrierefreie Orte öffnen Türen. Schreiben Sie, welche Formate Ihnen Teilhabe erleichtern.

Beteiligung und Gerechtigkeit: Co‑Design als Standard

Beteiligung beginnt bei verständlichen Karten, offenen Daten und klaren Rechten. Wenn Menschen wissen, wozu Infos dienen, wächst Vertrauen. Teilen Sie Ihre Ideen für gerechte Datennutzung im Quartier.
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